Box Bau Projekt

Moin

Vor einiger Zeit hab ich mir im ASVZ eine „BlueGun“ in diesem Fall eine mit Bauschaum unbrauchbar gemachte Magpul M4 von King Arms. Nach Rettung der brauchbaren Teile liegt nun seit knapp einem Jahr eine Gearboxshell bei mir rum und nun dachte ich mir das man daraus ja was schönes zusammen Zimmern könnte. Nun ja die Frage ob 0,5 oder 1,5 J ist zu Anfang doch eher neben sächlich da sich die ersten teile dieser Serie auf grundlegende Modifikationen sowie den Basisaufbau.

m4 entwurf
Entwurf des geplanten Builds

Geplanter Externer Aufbau

  • Body: King Arms M4 Body (Up0er und Lower)
  • Griff: PTS ERG
  • Triggerguard: MagPul Style oder Strike Industries
  • Stock: Crane Stock
  • Rail: LaRue Style 13″
  • Muzzledevice: Noveske Amplifter oder PTS Battle Comp
  • Frontgriffe: TD Style oder PTS EPF und MagPul AFG Style
  • Frontsight: DD Style
  • Rearsight: Troy Style oder MagPul MBUS Rear
  • Scope Setup: Aimpoint T1 klon und 3xoder 4x Magnifer mit FTS-Mount

 

Gearbox Komponenten

  • Shell: King Arms Standart Shell
  • Lager: 7mm Begadi Advanced Kugellager
  • Gears: TFC 13:1 High Speed Gearset
  • Mosfet: JeffTron Processor Unit V2
  • Trigger: Retro Arms Type C M4 Speed Trigger
  • Tappetplate: SHS Tappetplate
  • Nozzle: SHS Doubble O-Ring Nozzle
  • Zylinder: Lonex Zylinder
  • Zylinderkopf: Lonex M4 Aluminium Zylinderkopf mit Sorbo/Neo Pad Kombo
  • Piston: SHS 14 Zähne Piston
  • Pistonhead: SHS POM Pistonhead

 

Das wäre das die Zusammenstellung der aktuell geplanten Komponenten. Spielfertig soll das ganze zum Mitte/Ende der Saison 2017 sein. Wenn ihr noch Verbesserungsvorschläge habt lasst sie mich wissen hier unter diesem Post oder bei Twitter und damit wünsche ich euch noch einen wunderschönen Tag.

Eine für Alles

Wer kennt das nicht man realisiert das es innerhalb der nächsten 2 Monate Urlaubs-/Weihnachtsgeld gibt und denkt sich nach einem kurzen Blick über die eigenen Airsoftgear das man sich doch schon länger mal wieder eine neue Weste zulegen wollte.
Genau dieser Gedanke kam mir vor gut einem Jahr.
Und so begann eine Phase des Informationen hortens und der Erstellung einer art „Liste“ die doch eher eine Aufzählung von Features war.
Was sollte sie können, was ist doch nur ein modisches Accessoires und der Frage was brauche ich eigentlich ?

Für mich war eine der Anforderungen an die Weste das sie adaptiv bzw modular sein sollte. Was in diesem Zusammenhang heißt das ich mir das Frontpanel bzw die Frontflap wechseln kann. Einen Punkt über den ich mir sehr schnell im klaren war die Qualität sowie das Herstellungsland, HANDMADE IN GERMANY sollte es sein. Aus 3 Gründen zum einen um die heimischen Hersteller zu unterstützen und da die hier in Deutschland produzierenden Anbieter (Lindnerhof Taktik und Zentauron) durch die Bank weg positive Kritiken bekommen. Desweiteren ist die Qualität der Nähte, Des Stoffes sowie die gesamte Verarbeitungsqualität einfach nur herausragend ist.

Also standen zu der Zeit nur 2 Plattenträger zur Auswahl zum Einen der GEN 5 Plattenträger von Lindnerhof Taktik (329€) und dem Vulcan 2 von Zentauron. Die Frage nach dem Tarnmuster war mit Multicam auch sehr schnell getroffen da es neben dem „coolen look“ auch noch eine gutes Multiterrain Tarnmuster ist. Eine weitere Option wäre noch der JPC 2.0 von Crye Precision gewesen doch stand dieser aufgrund des Anschaffungspreises von 595€ bei TACWRK nicht weiter zur Debatte.

Nach vielem Recherchieren und reichlicher Überlegung sowie etwas Bauchgefühl war die Entscheidung auf den Vulcan 2 gefallen da er mir optisch einfach mehr zusagte und ich die Möglichkeit hatte diesen vorher einmal zu tragen. Zum Vulcan 2 wird außerdem in der nächsten Zeit noch eine ausführliche Review auf diesem Blog folgen.

Aber warum heißt der Beitrag nun „Eine für Alles“ ? Aus dem einfachen Grund da mehr als eine Weste meiner Meinung nach sehr viel Platz im Schrank wegnimmt (der in den meisten Fällen sehr knapp ist) und wenn man „Real Gear“

(Gear von Herstellern die Ausrüstung in erster Linie für das Militär produzieren und diese nach TL (Technische Lieferbedingungen der Bundeswehr) und/oder MIL SPEC (Military Specification) fertigen) kauft kann und wird das ganze auf kurz oder lang auch noch sehr teuer! Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden eine Weste zu nehmen bei der man die Frontflap tauschen kann. Der Gedanke dahinter ist eine Weste für alles zu haben und je nach Waffenplattform bzw Mission einfach nur die Frontflap wechseln zu müssen. Ein weiterer Vorteil ist das man immer weiß wo an der Weste welcher Gegenstand zu finden ist egal ob Speedloader oder das Erste Hilfe Set. Ich hatte es schon oft genug wenn ich in einen Gefecht war und instinktiv an eine Stelle gegriffen habe und statt einem Speedloader plötzlich mein Taschenmesser in der Hand hatte.

Abschließend möchte ich euch sagen das ich es bis jetzt nicht bereut habe den Vulcan 2 zu nehmen und mit meinem aktuellen System sehr gut fahre.

Ich hoffe euch hat der erste Beitrag hier auf diesem Blog gefallen und ihr schaut mal wieder vorbei. Also bis dahin euer Malte.